So Far Gone – Taschenbuch
Why we chose this:
von Jess Walter (Autor)
NATIONALER BESTSELLER
FINALIST FÜR DEN ASPEN WORDS LITERARY PRIZE
LONGLISTED FÜR DEN MARK TWAIN AMERICAN VOICE IN LITERATURE AWARD
"Ein warmherziger, lustiger, liebevoller Roman. . . . Er ist ein amerikanisches Original."--Ann Patchett, New York Times Bestsellerautorin von Tom Lake
"Brennend und erhaben ... Walter ist ein gerissen geschickter Sozialkritiker und hat seinen Protagonisten eindeutig mit all der Empörung und dem Herzschmerz ausgestattet, die er selbst über den dunklen Kurs, den unsere Welt genommen hat, empfindet ... Was uns alle durchbringt ... sind Romane wie dieser." Leigh Haber, Los Angeles Times.
Vom #1 New York Times Bestsellerautor von Beautiful Ruins – und im mitreißenden Geist von Charles Portis' True Grit – kommt ein urkomisches, einfühlsames und brillant provokatives Abenteuer durch das Leben im modernen Amerika, über einen zurückgezogen lebenden Journalisten, der gezwungen ist, in die Welt zurückzukehren, um seine entführten Enkelkinder zu retten.
Rhys Kinnick ist untergetaucht. Beim Thanksgiving vor ein paar Jahren schlug ein genervter Rhys seinem verschwörungstheoretischen Schwiegersohn ins Gesicht, warf sein Smartphone aus dem Autofenster und floh in eine Hütte im Wald, wo außer hungrigen Waschbären niemand war.
Jetzt droht Kinnicks altes Leben direkt vor seiner bröckelnden Tür zu landen. Kann dieser gescheiterte Ehemann und Vater, ein Mann ohne Internet und mit einem Auto, das kaum fährt, wieder in eine zerbrochene Welt zurückkehren, um seine vermisste Tochter zu finden und seine süßen, frühreifen Enkelkinder vor Mitgliedern einer gefährlichen Miliz zu retten?
Mit der Hilfe seiner bissigen Ex-Freundin, eines bipolaren pensionierten Detektivs und seines einzigen Freundes (der zufällig wütend auf ihn ist) begibt sich Kinnick auf eine wilde Reise durch kulturellen Wahnsinn und die Trümmer eines Lebens, das er hinter sich gelassen zu haben glaubte. So Far Gone ist ein ausgelassener, messerscharfer und bewegender Roadtrip durch eine zerrüttete Nation, von einem Autor, der als „Genie des modernen amerikanischen Augenblicks“ (Philadelphia Inquirer) bezeichnet wurde.